Pulsierende Magnetfeld-Therapie (PMT)

Indikationen:
- Verschleiß, Arthrosen
- Bandscheibenschäden
- Knorpelschäden
- rheumatische Erkrankungen
- Migräne
Nach unseren Erfahrungen können Sie bei diesen Erkrankungen mit deutlicher Beschwerdebesserung bis Schmerzfreiheit in 50% rechnen. Der Effekt hält für viele Jahre oder dauerhaft an.
Wirkmechanismus:
Niedrige magnetische Energiefelder wirken stimulierend auf Knorpel, Gelenke, Wirbelsäule und verbessern die Durchblutung. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei.
Nebenwirkungen:
Keine. Wechselwirkung mit Endoprothesen (= künstlichen Gelenken), Schrauben oder Platten kann ausgeschlossen werden, da sie kein magnetisierbares Eisen enthalten. Nicht anwenden bei Herzschrittmacher.
Behandlungsablauf:
10 Sitzungen zu je 30 Minuten, möglichst werktäglich. Besserung tritt 6 bis 8 Wochen nach der Behandlung ein!
Ausführliche Informationen zur PMT
Das erste Patent zur Magnetfeldbehandlung wurde bereits 1869 von E. Smith angemeldet.
Größere Erfahrungen sammelte der Energiemediziner Robert C. Becker ( geb. 1923), er lehrte an der State University New York und Lousiana/USA und verfasste ein allgemeinverständliches Buch: Der Funke des Lebens, Heilkraft und Gefahr der Elektrizität. Piper-Verlag, ISBN 3-492-12002-4. In den 60er Jahren wurde der biologische Effekt von Magnetfeldern weiter erforscht und entwickelt.
Wir haben seit 1997 Erfahrung mit elektromagnetischer Therapie.
Wirkmechanismus
Um jedes Gelenk herrscht ein natürliches elektrisches Feld. Dieses hat Einfluss auf die
natürliche ständige Regeneration von Knorpel, Sehnen und Bändern. Bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sowie nach Verletzungen und Operationen ist dieses elektrische Feld und damit auch die
natürliche Regenerationsfähigkeit gestört.
Die allgemeine Auffassung war bisher, dass sich nach Abschluss des Wachstums z.B. der Knorpel nicht mehr regeneriert. Mit neueren Magnetfeldtherapien kann das Gewebe nun reaktiviert werden.
Niedrige magnetische Energiefelder mit unterschiedlicher Stärke, unterschiedlicher Richtung und biologischer Frequenz wirken stimulierend auf Gelenke und Wirbelsäule. So wird der Wiederaufbau des elektrischen Feldes der Gelenke gefördert und regt damit die Selbstheilung des Körpers an.
Das Konzept unterscheidet sich deutlich von der herkömmlichen "Magnetfeldtherapie", bei der starke und konstante Magnetfelder einer hohen Frequenz eingesetzt wurden und deren Effekt fragwürdig ist.
Die biologische Wirkung
Pulsierende Magnetfelder einer bestimmten Frequenz und Intensität können unseren Organismus bioenergetisch beeinflussen. Man kann davon ausgehen dass nahezu alle Krankheiten auf Störungen in den Zellen zurückzuführen sind. Das erklärt auch die hohe Erfolgsquote und das breite Anwendungsgebiet. Die in den Körperzellen vorhandenen Ionen worden vom pulsierenden Magnetfeld angeregt und mobilisiert. Man kann es so verstehen dass der Austausch der Nährstoffteilchen innerhalb und außerhalb der Zelle durch die sogenannte "Ionenpumpe" verstärkt wird. Die magnetischen Felder durchdringen den Körper vollständig, somit auch jede Zelle. Die in den Körperzellen und im Gewebe vorhandenen Ionen, die bekanntlich magnetisch beeinflussbar sind, werden im Takt der sie durchflutenden Magnetfeldimpulse bewegt und an die Zellwand gedrückt. Hier erzeugen sie eine Hyperpolarisation und beeinflussen den Stoffwechsel positiv vor allem den Energiestoffwechsel.
Nach einem gewissen Zeitraum führt dies zu einer Normalisierung des Zellwandpotentials (Spannung an der Zellwand zwischen innen und außen). So wird die Dynamik der Ionen an der Zellgrenzfläche verbessert. Es ist bekannt, dass bei verschiedenen Krankheiten die Grenz-flächenpotentiale der Zellen gegenüber dem Normalwert niedriger sind. Dadurch wird die Zellfunktion nachweislich beeinträchtigt.
Positiver Einfluss von G pulse 100
- Die Sauerstoffanreicherung in der Zelle wird erhöht
- Die Sauerstoffnutzung wird verbessert
- Der Energiestoffwechsel wird gesteigert
Heimgerät
Für die Anwendung zu Hause verleihen wir Heimgeräte für zwei Wochen zur täglichen Anwendung.

(alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.mbs-system.de)
Die Forschung
Viele bedeutende Wissenschaftler haben in den letzten 20 Jahren weltweit die biologische Wirkung pulsierender Magnetfelder auf den menschlichen Organismus intensiv erforscht.
Dabei sind besonders zwei wichtige Ergebnisse hervorzuheben:
Pulsierende Magnetfelder verbessern die Durchblutung erheblich
Mit Hilfe von thermographischen Aufzeichnungen kann die durchblutungssteigernde Wirkung des pulsierenden Magnetfeldes sichtbar gemacht werden.
Pulsierende Magnetfelder erhöhen den Sauerstoffpartialdruck im Gewebe
Es wurde nachgewiesen, dass als Folge der verbesserten Durchblutung der Sauerstoffpartialdruck im Gewebe bis zum Zehnfachen gegenüber dem Ausgangswert ansteigen kann, wenn pulsierende Magnetfelder mit einer bestimmten Intensität und Frequenz einwirken.

In den Thermographiebildern ist die durchblutungssteigernde Wirkung der MF-Therapie durch die Veränderung der hellen Flächen auf der Oberfläche der Hand des Patienten sehr deutlich zu erkennen.
Die direkte Folge von Energiezufuhr durch pulsierende Magnetfelder ist eine Förderung der Durchblutung des Gewebes und eine Erhöhung des Sauerstoffdruckes (P02) im Abschlussgewebe, was für die Nährstoffversorgung der nicht direkt durchbluteten Körperteile z.B. Bandscheiben, Knieknorpel etc. besonders wichtig ist. So sind die besten Voraussetzungen für einen Heilungsprozess gegeben.
Für den Einsatz eines Magnetfeldgerätes ist es wichtig dass die Frequenz, Intensität und Behandlungszeit der pulsierenden Magnetfelder unterschiedlich einzustellen ist. Bei dem G pulse 100 kann mit 3 verschiedenen Behandlungsstufen festgelegt werden, mit welcher Magnetfeldstärke (Intensität) und in welchem Rhythmus das Magnetfeld ein- und ausgeschaltet wird (Frequenz). Damit ist eine einfache Anwendung möglich, die eine kräftige Energieanreicherung in allen Körpergeweben bewirkt. Gleichzeitig stellt sich eine Steigerung der Aktivität des Organismus ein und der gestaute Energiefluss wird wieder in Schwung gebracht. Alle funktionellen Bereiche des Körpers können wieder deutlich regeneriert werden. So ist es möglich, eine echte "Magnetische Bio Stimulation" (mbs) zu erreichen.
Hier können Sie sich Studien zu PMT im PDF-Format herunterladen.
Einführung in die pulsierende Magnetfeldtherapie
Abhandlung von Hp. Kurt, W. Seifert (www.paracelsus.de)
Ein Kompass ist die einzige Möglichkeit, das Magnetfeld unserer Erde sichtbar zu machen. Ansonsten sind Magnetfelder unsichtbar und bleiben auch unseren anderen Sinnen verschlossen. Allerdings umgeben uns ständig Magnetfelder, ansonsten könnten wir weder Radio- noch Fernsehwellen empfangen. Für die Medizin – also der gesamten Fauna und Flora - wichtiger jedoch ist, dass selbst der Stoffwechsel in unseren Zellen unmöglich wäre, gäbe es das uns umgebende Erdmagnetfeld nicht.
Alle Moleküle unseres menschlichen Organismus sind kleine
Magneten. Durch diese elektromagnetischen Kraftfelder werden Stoffwechselabläufe erst möglich. Teilchen ziehen sich an bzw. stoßen sich ab, Ladungen sorgen für gerichtete Transporte von Stoffen
durch unseren Körper. Störstrahlungen wie Elektrosmog (Hochspannung, Handy, Elektrogeräte), Radioaktivität, Lärm, Stress oder Umweltgifte können zu einer kontinuierlichen Schwächung
unseres natürlichen körperlichen Magnetfeldes führen. Schlafstörungen und Müdigkeit, Störungen des körpereigenen Abwehrsystems oder chronische Krankheiten können dann die Folge
sein! Bewiesen ist, dass in den letzten 500 Jahren das Magnetfeld der Erde um etwa 50 % abgenommen hat. Viele Zivilisationskrankheiten können sogar als Mangel an magnetischer Energie aufgefasst werden. Früher
waren erstaunliche Heilerfolge in Höhlen oder Stollen beobachtet worden, in denen – wie man inzwischen messen kann – stärkere Magnetfelder besonderer Beschaffenheit existierten. Doch erst in den letzten
Jahrzehnten haben Forscher die Zusammenhänge zwischen Magnetismus und Gesundheit akribisch erforscht.
Man fand eine erstaunliche Beschleunigung der Genesung bei schlecht heilenden Knochenbrüchen, wenn man diese speziellen Magnetfeldern aussetzte. Wiederholte Untersuchungen zeigten, dass Menschen mit mangelhafter Knochenbildung unter Magnetfeldtherapie deutlich schneller einen stabilen Knochenaufbau erzielten als Patienten mit "üblicher" Versorgung. Dies ist gerade für die Osteopororse-Behandlung von großer Bedeutung.
Aufgrund der Erfahrungen zahlreicher Studien im In- und Ausland konnten in den letzten Jahren hochspezialisierte Geräte entwickelt werden, die nachweislich heilend wirkende Magnetfelder aufbauen und über Spulen auf den Körper übertragen. Hierbei wurden von namhaften Wissenschaftlern bestimmte Programme entwickelt, die spezielle Magnetfelder für bestimmte Krankheiten austesteten.
Durch das Einsetzen der PMT konnte eine erhöhte Durchlässigkeit von Teilchen an den Zellmembranen nachgewiesen werden, wodurch ein erhöhter Austausch von Nähr- und Abfallstoffen entstand. Außerdem erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Gewebe, was eine bessere Sauerstoffausnutzung der Zelle zur Folge hat und die Immunabwehr (unsere Abwehrkräfte) stimuliert und dadurch auch entzündungshemmend wirkt. Chronische Entzündungsprozesse können durch Magnetfelder maßgeblich positiv beeinflusst werden.
Durch die positive Wirkung der PMT auf die seit Jahren bekannten Druckrezeptoren der Blutgefäße wurde deren Anspannung günstig beeinflusst und der Blutdruck normalisierte sich.
Durch die Öffnung der Zellmembranen
und Regelung des Flüssigkeitsdrucks in den Gefäßen wird der Blutfluss leichter, das Blut "dünner". Dies wirkt sich positiv auf chronische Durchblutungsstörungen an Herz, Gehirn sowie
in verletzten Regionen aus. Die durchblutungsfördernde Wirkung der Magnetfeldtherapie konnte durch sog. thermographische Untersuchungen (Wärmebilder) eindeutig belegt werden. Durch ein erhöhtes
Sauerstoffangebot und eine Verringerung stoffwechselbedingter Abfallprodukte werden Verspannungen und Verkrampfungen gelöst, wodurch es zu einer Schmerzlinderung der durch die lokalen Stoffwechselstörungen
provozierten Schmerzen kommt. Normale Körperfunktionen werden aktiviert, Beschwerden ursächlich behandelt.
Die Wirkfaktoren eines pulsierenden Magnetfeldes hängen von der Frequenz der magnetischen Wellen und deren Stärke ab. Nur durch modernste Technik und Geräte können spezielle, als heilsam gefundene Frequenzen und Energien für eine gezielte Behandlung eingesetzt werden.
Vor dem Ankauf von den – meistens auf "Kaffeefahrten" angebotenen – Magnetdecken oder ähnlichem "Schnickschnack" muss dringend gewarnt werden, da nur der Verkäufer einen positiven Aspekt erfahren wird. Auf die Gesundheit haben diese Selbstbehandlungsgeräte keinerlei Einfluss. Die Magneten sind erstens zu schwach und zweitens. wird das Magnetfeld nicht gepulst.
Technischen Daten unseres Gerätes
Impulsgenerator/Steuergerät
Großfeldspule
Flachapplikator-Set
Prüfmagnet, Netzkabel, Spulenkabel, Bedienungsanleitung.
alle Angaben +/- 10% Toleranz
Hinweise zum Herunterladen und Ausdrucken
Merkblatt zur PMT im PDF Format
Sie können sich dieses Merkblatt auch gerne im MS-Word-Format ...
... oder im MS-Word-Format als gepacktes Zip-Archiv herunterladen.
Sollten Sie an weiteren Informationen interessiert sein, sprechen Sie uns an!

