3. Sinn des Lebens aus naturwissenschaftlicher Sicht

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Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine kausale Frage.

Warum?

Wir wollen von allen Dingen wissen, warum sie da sind und warum sie so sind. Welchen Sinn hat mein Leben? Warum lebe ich? Machen wir einen Ausflug in die Naturwissenschaften. Sie wissen und können ja alles, wie wir in der Schule lernen. Nehmen wir als Beispiel grüne Blätter.

Bananebplantage

Bananenplantage in Costa Rica 1/2008

Warum sind Blätter grün?

Das wissen wir schon seit wir 10 Jahre alt sind. Da gibt es ein Molekül, das hat mal ein ganz Schlauer entdeckt und Chlorophyll genannt, klingt wissenschaftlich und damit wie eine sichere Erkenntnis. Das Molekül ist in den Blättern und wenn die Sonne darauf scheint, kann die Pflanze damit Energie gewinnen. Jetzt wissen wir es also. Oder?

Molekül

Moleküle, was sind das? Das wissen wir seit ca. 100 Jahren, es sind mehrere zusammenhängende Atome. Und die Atome bestehen aus Elektronen, Protonen, Neutronen, das wissen wir seit ca. 90 Jahren. Seit 1963 wissen wir, dass diese Teile wiederum aus "Quarks" bestehen.

Dann wurden Präquarks theoretisch berechnet und 8 verschiedene Gluonen (Klebeteilchen), die die Quarks zusammenhalten. Die theoretische Physik beschreibt auch sogen. Instantone, energetische Wellenpakte, die in der Raumzeit schwingen ohne feste Lokalisation und laut Dr. Fred Alan Wolf (Dr. Quantum aus dem Bleep-Film) aus dem Nichts entstehen und im Nichts vergehen können, möglicherweise abhängig von geistiger Einwirkung. Die Quantenphysik beschäftigt sich mit den kleinsten Teilchen, aus denen letztendlich alles Materielle besteht. Der nachfolgende Exkurs über die Quantenphysik zeigt die Begrenztheit der Naturwissenschaften. Für ein alles umfassendes Bild müssen Geisteswissenschaften und religiöse Mystik einbezogen werden.

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